Erlebnisbericht Diskus Hernie

Erlebnisbericht zu meiner Rücken-Krankengeschichte

Im Herbst 2007, während meiner 2-wöchigen USA-Ferien, begann meine Leidensgeschichte betreffend Rücken. Was sich schon vor meinem Urlaub abzeichnete, wurde durch die vielen Stunden im Auto und das Schlafen in eher unbequemen Betten verschlimmert.

Nach der Rückkehr in die Schweiz begab ich mich in eine chiropraktorische Behandlung. Während 6 bis 7 Monaten wurde in dieser Hinsicht alles unternommen, um den wechselnden Schmerzen Einhalt zu gebieten. Insgesamt und rückblickend gesagt, leider erfolglos.

Erst im Frühjahr 2008 wurde ein MRI angefertigt, welches dann auch den Befund einer 3-fachen Diskushernie bestätigte. Einerseits fragte ich mich, wieso man mich aus ärztlicher Sicht nicht schon früher zu dieser Untersuchung schickte, andererseits war ich froh, dass meine Beschwerden überhaupt einmal erklärbar waren. Zu jener Zeit zeigten sich dann auch neurologische Ausfälle auf der rechten Seite beinabwärts, was eine CT-Infiltration und physiotherapeutische Massnahmen nach sich zog.

Nach dieser Episode war klar, dass ich neben der schulmedizinischen Behandlung weitere Behandlungsmöglichkeiten ausloten wollte. Durch meine berufliche Tätigkeit mit Betreuung von verunfallten Versicherten kannte ich die Adresse von Frau Haller und nahm mit ihr Kontakt auf.

Die Physiotherapie war beendet. Ich bekam Turnübungen für daheim und begab mich dann das erste Mal in die Praxis von Frau Haller. In der ersten Sitzung erfolgte eine ausführliche Anamnese. Endlich wurde mir auch mal erklärt, dass der Schmerz nicht nur aus dem von mir fühlbaren Schmerzbereich (Musculus piriformis, unter Hüftbereich links) ausgeht, sondern im körperlich, statischen Gesamtkontext zu sehen ist.

Frau Haller arbeitete an mir mit dem Wirbelsäulen-Basisausgleich und der Akupunktmassage. Ich möchte mich gar nicht zu fest in fachtechnischen Ausdrücken verlieren, sondern vielmehr zum Ausdruck bringen, wie rasch mein Rücken, ja der ganze Körper positiv auf die Behandlungsmassnahmen reagierte.

Meine Therapeutin machte sich ein Bild über mein physiotherapeutisches Heimprogramm und auferlegte mir punktuell weitere Turnübungen, welche ich auch konsequent befolgte. Mit den Behandlungen, dem Heimprogramm und meiner täglichen Bewegung stellte sich sukzessiv Erfolg um Erfolg ein. Meine Beschwerdesituation beruhigte sich zunehmend und dank einem nachhaltig verbesserten Zustand konnten die Intervalle betreffend Sitzungen bei Frau Haller reduziert werden.

So besuche ich Frau Haller aktuell noch 1 bis max. 2 Mal pro Monat, um meinen Zustand zu bewahren und mein Heimprogramm punktuell anzupassen. Rückblickend auf genau 1 Jahr fühle ich mich wie „grunderneuert“, ausgestattet mit einem massiv verbesserten Körperverständnis. Ich bin froh, durch die Massnahmen bzw. die wertvollen Hinweisen von Frau Haller sowie das Umsetzen der Übungen zu Hause und im Alltag ein solches Resultat erreicht zu haben.

Andreas Rohr


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